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Zeltcampingkochkunst - Welche Lebensmittel müssen mit?

  • 11. Juli
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 21. Juli



Tatsächlich habe ich mich vor unserem ersten längeren Zelturlaub durch sämtliche Foren und Produkttests gelesen, nur um die ultimative Kochausstattung, die besten Rezepte und die Must-Have-Camping-Lebensmittel, die eingepackt werden müssen, zu finden. Schließlich ging es nicht nur um mich, sondern auch darum, meine beiden Jungs einigermaßen schmackhaft zu bekochen.

Mit ein paar Jahren Campingerfahrung auf dem Buckel, muss ich sagen, dass weniger Informationen manchmal mehr sind und man einfach ausprobieren muss, was zu einem passt, da man ohnehin dazu neigt, auch die Ausstattung der Campingküche von Urlaub zu Urlaub zu optimieren. Für uns ist als Energieträger Gas optimal. Bei Strom muss man immer schauen, ob die Absicherung auf dem Campingplatz ausreicht und man ist abhängig. Und mit Holzkohle und Feuer darf man gar nicht auf allen Plätzen grillen oder kochen.


Bezüglich der Empfehlungen der einzupackenden Lebensmittel, stieß ich sogar auf Camper, bzw. in diesem Fall eher Camperinnen, die tatsächlich fast komplett für den Urlaub vorkochten, einmachten oder Backmischungen selbst fertig zusammenstellten, damit es im Urlaub schneller und einfacher ging.

Ich habe schnell gemerkt, dass mir so etwas nicht nur zu viel Aufwand im Vorfeld ist, sondern dass ich auch keine Lust habe, alles mitzuschleppen und dass ich es großartig finde vor dem Zelt zu kochen.

Seitdem packe ich lediglich folgende Lebensmittel ein:


  1. Frühstück (Butter, Kaffee, H-Milch, Tee, Marmelade und falls eine Kühlmöglichkeit besteht etwas Wurst/Käse), damit nicht direkt nach dem Zeltaufbau auch noch ggf. abends kurz vor knapp eingekauft werden muss.

  2. 3-4 Flaschen Mineralwasser

  3. Gewürze, die möglichst Allrounder sind. Ich empfehle hier zum Beispiel die 6 Gewürze von Strandküche. Sie sehen in der Box sogar nett aus und bieten eigentlich alles, was man für unterschiedliche Gerichte braucht. Dazu Pfeffer und Salz, Zucker, "Viel Glück" von Tante Tomate und das sogenannte "Not-Maggi" - Die Rettung des laffen Geschmacks, wenn es unbedingt nötig ist.

  4. Eine kleine Flasche Essig und Öl.

  5. Ebenso 1x Not-Bolognesesauce von Alnatura, 1x Gulasch von Dauser und 1x Nudeln. Wenn nach dem Zeltaufbau die Energie zum Kochen am ersten Abend aber sinkt, geht es meist zum Urlaubstart ins Restaurant. Aber es kann ja auch mal keines am Platz oder in der Nähe sein, deshalb sollte man vorbereitet sein.


Alles andere kann man am nächsten Tag immer noch, je nach den zur Verfügung stehenden Kühl- und Einkaufsmöglichkeiten, besorgen.



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